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Artenvielfalt:

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Fotos

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Dieser bunte kleine Garten Eden hat überdies an Artenvielfalt von Tieren, Pflanzen, Pilzen, Wildkräutern, Kräutern und Flechten viel zu bieten:

Kröten, Igel, Eichhörnchen, Rehe, (in einem kalten Winter mit hoher. geschlossener Schneedecke über längere Zeit kommen sie scheu bis ans Haus) Grillen, Glühwürmchen, eine breite Palette an Vogelarten, besonders an Singvögeln (auch selten gewordenen Vögel wie z. B. die Goldammer, den Gimpel , das Käuzchen, den Feld- und den Haussperling, den Kuckuck), Blindschleichen, Echsen, z.B. Eidechsen, Käfer, reichhaltiges Schmetterlings-Vorkommen, Libellen u.a. Insekten, kleine Fledermäuse u.v.m.. Überall summt, brummt, schwirrt und zwitschert es im Jahres-Rhythmus.

 

Allein schon im Monat Mai habe ich im Garten über 100 verschiedenen Pflanzen gezählt. Im Oktober kann der Meerettich geerntet werden. Die Bucheckern liegen dann auch schon auf dem Boden zum Aufsammeln. Die Himbeeren tragen überreich köstliche, aromatisch-große Früchte ab Juli bis in den November hinein. Es handelt sich um eine schädlings-resistente Sorte. Besonders köstlich sind noch die Nektarinen und die schwarzen Trauben. Solche Früchte gibt es einfach nicht zu kaufen. Aktuell habe ich deshalb noch eine weiße und eine weitere schwarze Traube gepflanzt. Die erste Ernte 2016 war köstlich! - Auch im Bioladen in Schürdt oder in Dickendorf und selbst im Aussiedlerhof im Nachbarort Isert bei dem dem dort ökologisch-biologisch wirtschaftenden Nebenerwerbsbauern gibt es so etwas Leckeres nicht noch einmal..... Ich muß einfach sagen, selbst Angebautes ist von besonderer Geschmacksintansität, feinstem Aroma und herrlicher Geschmacksvielfält. Auch meine heiß geliebten Tomaten suchen Ihresgleichen im Verkauf.

 

Weiter wächst u.a. z. B. noch Portulak, vierblättriger Klee (2013), große Klette, Silberdistel, Mariendistel, große Brennnessel, Franzosenkraut, persischer Ehrenpreis, Beinwell, Rainfarn, Gamander, Schöllkraut, Löwenzahn, Waldmeister, blauwachsender Günsel, Pfennigskraut, Erdrauch, Vogelmiere, Nelkenwurz, kriechender Hahnenfuß, Pfingstnelke, Knoblauchsrauke, Königsfarn, Bärlauch, Storchenschnabel, Blauregen, Knöterich, Sommerflieder, zwei Geißblatt, Flieder, Giersch, gelber Felberich, Wermuth, Hamamelis, Beifuß, Pfaffenhütchen, Schneeball, Ginko, Pfingstrose, Rosenstauden, Kletterrosen, und Heckenrosen, wilder Wein und drei Baumstümpfe bieten Eule und Specht, was sie brauchen.

 

In nächsten Umkreis findet man Hühner, Katzen, Hunde, Pferde, Heidschnucken, Kühe, eine Tierärztin. In der weiteren Umgebung trifft der aufmerksame Beobachter noch auf Reh, Damwild, Rotwild, Kaninchen, Hase, Dachs, Marder, Raubvögel, aber auch Waschbär, den Fuchs und sehr selten auch Wildschweine. Im Nachbarort Hofacker befindet sich eine Schäferei, deren Schafe oberhalb zwischen Hofacker und Racksen zu besichtigen sind.