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In sechzehnjähriger Arbeit, ab 2003, entstand hier

in Racksen, im nördlichen Westerwald

(im Norden von Rheinland-Pfalz)

aus einem alten, still gelegten Bauernhof mit ca. 137 m²

Wohnfläche, auf einem reizvollen Hanggrundstück

auf 311 m NHN hoch gelegen, mit einer Größe

von 1.217 m² Fläche, mein jetziges Heim,

mein geliebtes Zuhause, mein Nest.

Mein Grundstück gibt im Winter einen Weitblick bis ins Tal, die Kroppacher Schweiz und auf die Berge bis hin zur Fuchskaute  frei.

Vom Haus aus kann man den ganzen Tag den Lauf der Sonne sehen und hat Aussicht auf  Felder, Wald und Wiesen, im Winter auch mit Rundblick über die Hügel und Wiesen der nähere Umgebung.

 

Wer Weite liebt, wird in diesem Haus zufriedengestellt.

 

Das alte Haus war ehemalig eine Bullenzucht, wurde 1875 errichtet und danach mehrmals umgebaut bzw. in mehreren Abschnitten erweitert, zuletzt 1960. So entstanden im Haus z. T. sogar unterschiedliche Ebenen, die dem Haus einen interessanten Charakter geben.

Erst 2003, dem Jahr unseres Hauskaufs, ging es durch uns weiter. Es wurde also zunächst von uns gemeinsam umgestaltet und dann nach dem Tod meines Mannes Ende April 2012 dann nur noch von mir vorangebracht. Es wurde nach und nach zu einem Vogelsanger Hof   mit Charme und Atmosphäre in einer ökologisch und biologisch intakten Umgebung. Impresionen ...

Dadurch bereits teil-erneuert/modernisiert, umgibt den Hof , der in L-Form erbaut ist, Vogelschau

(… die hier verlinkte Karte von Google Maps trifft es nicht ganz ... die Luftaufnahme ist betagt; sie zeigt weder die neuen Dächer noch die PV-Anlage ...)

ein Biotop mit einem hellen, halbwilden, wunderschönen Naturgarten mit Rosenbestand. Ich habe ihn mit Hilfe von Trockenmauern vom Grundstück und z. T. aus dem Wald in Muschelterrassen attraktiv, praktisch und gut nutzbar angelegt. Morgens scheint die Sonne bis mittags talwärts auf die direkt am Haus angelegte Terrasse und die obere Hangseite spendet Schatten. Später, von Mittag bis abends wechselt das Bild und die Hauseingangsseite hangwärts liegt mit seinen angenehmen Plätzchen in der Sonne und unten, talwärts findet sich das eine oder andere angenehme, schattige Plätzchen. So kann man nach Belieben seinen Bedürfnissen nachkommen. Dieses vielfältige kleine Paradies hat überdies an Artenvielfalt von Tieren, Pflanzen, Pilzen, Wildkräutern, Kräutern und Flechten viel zu bieten...

So angelegt, ist das Grundstück lieblich-wild und pflegeleicht aufgeteilt in viele wunderschöne, waagerechte Plätze (insgesamt zehn), an denen man dem Sonnenlauf entsprechend sitzen, liegen und sich sonnen kann und im heißen Sommer den Schatten in der Sommerbrise genießen. Zwei uralte, große Walnußbäume und der alte Birnbaum bieten zusätzlich Schatten in der angenehmen Kühle mit der lauen Brise von den Feldern im Süden her und sie tragen dabei reich an Frucht. Der Wind rauscht in den Blättern und entspannt bis tief in die Seele. Ein Ort zum Auftanken, beseelt sein. Eine Quelle der Lebensfreude. Ein wunderbares Geschenk voll natürlicher Schönheit. Wer Inspiration sucht, kann sie hier erhaschen. Ich schreibe hier meine Gedichte, Texte und male meine Bilder im Halbschatten des alten Birnbaums, der sanft tanzende Lichtflecken auf die Wiese dahinter zaubert.

Allein schon im Monat Mai habe ich im Garten über 100 verschiedenen Pflanzen gezählt. Überhaupt gibt es hier auch noch einen reichen Obstbestand...

Selbstversorgung kann auf diesem Objekt optimal verwirklicht werden. Der nahrhafte Boden bietet gute Gegebenheiten, selbst Obst, Salat , Kräuter, Pilze und Gemüse anzubauen. Was uns von Anfang an fasziniert hat, sind die große Anzahl an Möglichkeiten von Haus und Garten.

Noch zu erwähnen ist ein alter, regional üblicher Baumbestand: z. B. ein alter Ahorn-Baum und ein Ilex, der den Giebel des Hauses bereits überragt. Besonders schön liegt der alte Ritterweg direkt oberhalb des alten Brunnens, dessen Wasserexpertise von 2009 so sehr gut ausgefallen war, so daß wir ihn ganz erschließen und ausbauen wollten, um ihn zu nutzen. Dort auf dem Ritterweg läßt es sich gut feiern. Er verläuft durch den westlichen Teil des Gartens nach Norden, ab spät Vormittag auf der Sonnenseite. Ein besonders hoch liegender, im Sommer den ganzen Tag lang, sonniger Platz, auch auf der Westseite, bot uns genug Platz und optimale Bedingungen für das inzwischen abgebaute, mit kurz unter 50 m³ immerhin große, Gewächshaus. Da es 50 m³ nicht ganz erreichte, war es sogar baugenehmigungsfrei. Wer will, kann hier schnell wieder etwas Neues errichten. Zwei Hochbeete können mit ein wenig Aufwand wieder in Betrieb genommen werden. Sträucher und Blühpflanzen bieten Sichtschutz zur Straße hin. Von Norden gibt es Sicht-,Wind- und Wetterschutz durch Buchen, Fichten, Ahorn, Ilex, Pflaumen, Haselnuß, Mirabelle, Flieder, Holunder und Tannen. Drei Holzmieten sind Zufluchtsort der Kleintiere & Vögel und Kompostierstelle für Gartenabfälle. Im ehemaligen Schweinestall lassen sich alle meine zahlreichen Kübelpflanzen, die nicht winterhart sind, überwintern. Im östlichen Bereich, nahe dem Hühnerstall ist eine Feuerstelle im Abstand darum herum im Halbkreis so angelegt, daß man auf der Trockenmauer urig zusammen sitzen kann.

Grünes Holz (junges Holz) kann preiswert gekauft und auf dem eigenen Grundstück optimal in Sonne und Wind drei Jahre gelagert werden, bis es danach für den Ofen trocken genug ist, da mehrere perfekte Plätze dafür vorhanden sind. Wer Spaß daran hat, kann das Holz auch vorher selbst spalten und später auch selbst sägen. Der Innenhof und eine entsprechende Stromversorgung bieten genügend Raum und Möglichkeit hierzu. Beim Kauf z. B. einer guten Säge kann Jens Jung, der Nachbar jenseits der unteren Hecke, gut beraten.

 

Das Grundstück ist geomantisch entstört. Mein Mann war Rutengänger und er hat verschiede, nützlich Installationen vorgenommen.

 

Nach der Lehre Feng-Shui hat mein Heim einen optimalen Platz kurz unter dem höchsten Punkt des Hangs. Der geplante Wintergarten sollte dem Haus noch nach dieser Lehre den harmonischen Grundriß eines Rechtecks geben.

 

Viele alte Sorten der Region als Hecken- und Staudenpflanzen versorgen Vögel, Schmetterlinge, Kleintiere und Insekten rund ums Jahr mit Nahrung, Brutmöglichkeiten und Schutz und es befinden sich mehrere alte Baumstümpfe für Specht & Eule im Garten.

 

Das Grundstück ist auflagen- und lastenfrei und grenzt im Süden an eine ungewidmete öffentliche Straße. Es liegt zentral im Dorf. Am Haus befinden sich sieben - acht Parkmöglichkeiten, davon fünf Plätze und zweimal davon kann der Grundstücksrand zur Privatstraße zum Parken genutzt werden. Der Hühnerstall kann zusätzlich als Garage eingerichtet werden. Ebenso die Scheune. Wer noch in Grundstücksnähe Land dazu pachten oder kaufen möchte, z. B. für Pferdehaltung, der findet hier derzeit über den Ortsbürgermeister noch etwas.

 

 

 

Nähere Auskünfte erteile ich Ihnen gerne:

Edith "Lilith" Krauß, Rolandstraße 4, 57612 Racksen,

Tel.: 0 26 82/96 68 50 (AB nach 60 Sekunden!) oder Mobil: 0 151/70 31 69 78.

 

Nun zum Haus selbst:

Das Haus ist freistehend, steht in L-Form und die Dächer sind mit einem braunroten Satteldach aus keramisch versiegelten Ton-Ziegeln gedeckt, die Stallungen mit braun-rotem Stahlblech versehen. Auf dem Dach nach Süden befindet sich seit April 2010 eine Photo-Voltaik-Anlage. Die Gebäude-Nutzfläche beträgt lt. Gutachten des Energieausweises(*1) EnEv 2014: 151 m² und ist in Erdgeschoß und 1. Stock aufgeteilt. Die reine Wohnfläche beträgt nicht ganz 140 m². Das Haus ist so erbaut, daß es einen nach Süden hin offenen Innenhof hat. Alle drei Dächer sind erneuert, ebenfalls zwei Dachstühle. Die Installation ist teilweise erneuert (Alle Wasserleitungen mit Blei sind ersetzt und es fehlt noch eine neue, größere Zuleitung/Ableitung für das Badezimmer), auch die Stromversorgung ist fast fertig geworden und auf dem neuesten Stand. Es gibt einen neuen, großen Stromzähler und einen Blitzableiter. Der zentral im Wohnzimmer aufgebaute Holzofen Bullerjahn (11 kW) heizt sehr wirtschaftlich unten und über einen Luftschacht oben fast das ganze Haus. Nur das Bad und das Arbeitszimmer - direkt in die Tenne gebaut - liegen zu weit ab von Luftstrom des Ofens. Er hat ein Glasfenster, das sein Flammenspiel zu einem überaus behaglichen Blickfang macht, der dem Wohnraum eine besonders gemütliche Note verleiht. Man kann ihn mit Brennholz heizen. Holz und Anmachholz können in der vom Haus aus begehbaren Scheune trocken gelagert werden, sodaß man bei hohen Schneeaufkommen alles bequem und direkt griffbereit hat.

Eine besondere Wasseranlage (geschlossenes Trinkwasser-System von Aqapur) im Wirtschaftsraum, in dem ich Waschmaschine und Spülmaschine, nebst Tiefkuhltruhe und einem Kühlschrank, eine Feinwerkstatt nutze und Vorräte vorhalte, nimmt das ohnehin hier schon gute , weiche Wasser aus der Leitung auf, reinigt und wandelt es um zu sauerstoffreichem, erfrischendem Wasser in Bergquellwasser-Qualität. Der Boden im Wirtschaftsraum ist aus altem PVC auf Estrich-Beton. Es gibt einen großen, alten Wandschrank zur Scheune hin, der früher zum Kühlen der Vorräte genutzt wurde. Im Kuhstall, Parterre gibt es zum Bad im ersten Stock noch eine zusätzliche Außentoilette, die man leicht in Betrieb nehmen kann. Der Kuhstall selbst, den ich als Abstellraum nutze, ist vom Osten, also vom Tal her begehbar, so daß das Haus zwei Eingänge hat. Der Haupteingang ist bergwärts nach Westen gebaut. Das Haus ist mit einem für den oberen Westerwald typischen, feuchten Bruchsteinkeller, einem sogenannten Kriechkeller, teilunterkellert. Die Deckenhöhe ist ca. 1,70 m. Hier kann man gut Obst, Kartoffeln und Konserven im Glas lagern und sogar sehr gut Speise-Pilze züchten. Im Haus darüber, in zwei Räumen, sieht man an der Decke die bereits freigelegten alten Eichenbalken. Die Deckenhöhe von ca. 2,20 m erschafft viel Gemütlichkeit. In der großen Küche hat mein verstorbener Mann eine alte, sehr praktische, solide, mit vielen Finessen versehene Einbauküche aus den 60-er Jahren eingebaut und auch bereits fachmännisch u.a. einen wunderschönen Meerbau-Fußboden verlegt. Der Kiefern-Fußboden im Wohnzimmer bedarf einer Erneuerung. Im Eßzimmer ist noch kein Fußboden verlegt. Dort gibt es nur den Untergrund aus Estrich-Beton. In Eßzimmer / Wohnzimmer muß die Elektroinstallation noch fertiggestellt werden und die Decke mit den freiligenden Eichenbalken im Wohnzimmer ist noch fertig zu gestalten. Der Sockel des Bullerjan-Ofens und die Ofen-Sitzbank brauchen einen abschließenden Farbanstrich. Im Parterre im Eingangsbereich, der Diele, war ein neuer Fußboden geplant. Dort liegen in der Diele noch die ursprünglichen, allerorts typischen, einfachen Fliesen.

Die Treppe zum ersten Stock sollte erneuert werden. Die Diele oben nutze ich als kleines Mal-Atelier. Von dort geht eine Türe mit Treppe zum geräumigen Speicher. Außerdem hat das Haus im ersten Stockwerk von der Diele über denWohnflur (derzeit als meine gemütliche „Bibliothek“  als Lesezimmer genutzt) aus Zugang zu drei Zimmern (bei mir als Schlafzimmer, Gäste-/Ankleidezimmer und Gästezimmer/Büro genutzt) sowie abschießend das Bad. Das Haus bietet also praktisch neun bewohnbare Zimmer nebst Küche und Bad, wenn man Wohnzimmer und Eßzimmer getrennt rechnet und Diele (Kleine Atelier und Durchgangsraum) und Flur (Lesezimmer und Durchgangsraum) oben, eowie den Eingangsbereich mit Garderobe unten mitzählt. Das Bad kann ggfls., je nach Wunsch, auch nochmal großzügig erweitert werden, da es in die Tenne gebaut ist. Dort ist noch Platz für einen Ausbau.

Die Außendämmung muß noch zu Ende gebracht werden. Die (*) Energiepaßwerte des Bedarfsausweises finden Sie hier. Eine Drainage zum Schutz des Haupt-Hauses vor Hangwasser ist bereits verlegt. Ebenfalls ein zweite Drainage von der Privatstraße bis zum hinteren Ende des Hauses. Der Erste Stock ist nach draußen mit Lärchenholz gegen Elektrosmog und Kälte geschützt. Deshalb ist der Handyempfang auch schlecht. Der überwiegende Baustoff ist Fachwerk und Mineralbaustoff-Tonziegel.

Die Fensteraussparungen müssten noch abschließend mit diesem Holz verkleidet werden. Eine Dämmung auf dem Speicher und vom Keller her fehlt bislang, wird aber in Schritten evtl. noch in 2017 bewerkstelligt. Bitte den Sachstand abfragen. Die Dämmung zum Kuhstall steht auch noch an. Die Außenwand-Dämmung des Wohnraums zum Tal hin ist inzwischen befestigt. Ein Foto davon habe ich dazu noch nicht eingestellt wird aber nachgeholt.

Auf dem 1. Stock gibt es in jedem Zimmer außer Diele und Flur neue Elektro-Nachtspeicher-Heizungen, die aber dank der großen Heizleistung des Bullerjahn (Grundofen) im Wohnzimmer, im Parterre, sehr selten anspringt. Die Fußböden dort sind überwiegend aus Holz. Der Fußboden im Bad und im Büro ist aus Estrich-Beton. Im Bad mit Kacheln der 60er JAhre einfach verlegt. Alle Fenster sind doppel-verglast und mit Holzrahmen. Im Bad befindet sich eine Badewanne, ein WC, ein Waschbecken und eine Dusche und es gibt auch die Möglichkeit, hier die Waschmaschine anzuschließen. Auch hier gibt es ein Fenster zum Lüften mit Ausblick auf die alten Tannen im Norden.

Abstell- Lager- und Stauraum von ca. 300 m² gibt auf zwei bzw. 3 Ebenen, und zwar auf dem Speicher, in der Scheune, auf der Tenne, im Kuhstall, Schweinestall und im angrenzenden separaten Hühnerstall; dort auf zwei Ebenen und mit vier Eingängen. Ich nutze sie als Gartengerätehaus, Schuppen für Gartenmöbel und Sperrmüllansammlungen, Möbellager und Baustofflager. Am Haus steht ein Wassercontainer von 900 m3 für das Auffangen des Regenwasser und in der ehemaligen Güllegrube unter dem ehemaligen Kuhstall ist eine große Zisterne, die das unterirdische Hangwasser auf der Höhe der Scheune wurderbar auffängt, sodab der Scheunenboden aus Beton trocken bleibt. Beide zusammen ermöglichen, den Garten auch in trockenen Sommern aus Regenwasser zu versorgen. Auch Tierhaltung ist möglich.

Die PV-Anlage ist mit Ihren 19 Paneelen von Aleo in 2010 auf dem Süddach, optimal nach Süden ausgerichtet, aufgebaut worden. Sie ist ab dem 23. April im 7. Betriebsjahr und läuft und läuft ... und bringt Gewinn. Der Vertrag mit dem örtlichen Stromanbieter ist jederzeit kündbar zugunstzen von Eigennutzung. Der Energie-Ertrag deckt bei Bedarf gegen 90 % des Eigenbedarfs ab. Der Verkauf des Stroms erbringt derzeit 20 % mehr als der Strompreis für das Haus. Die Anlage ist eine wahre Freude: störungsfrei, zuverlässig, ergiebig und genügsam an Pflege und Wartung!

Für Telefonie und Internet verfügen wir hier nun seit mehr als drei Jahren über ein Hochgeschwindigkeits-Glasfaser-Kabel der Telecom mit einer Leistung von 50.000 Kbits/50 Mbits und somit einer schnellen Internetverbindung, je nach Anbieter-Vertrag des Nutzers.

Der Speicher ist ausbaufähig ebenso wie die Tenne. Selbst die Scheune könnte interessant baulich umgestaltet werden. Auch für eine Einliegerwohnung wäre Platz. Man könnte sogar aus je einem Stockwerk jeweils eine Wohneinheit bilden, also zwei Parteien beherbergen. Ostseits ist eine Terrasse angelegt, die man zu einem Wintergarten mit Zugang zum Wohnzimmer aufwerten könnte. Das Haus hat soviele bauliche Möglichkeiten für eine individuelle Gestaltung und auch für seine Arten der Verwendung/Nutzung so viele Möglichkeiten, daß man sie kaum alle nutzen kann. Ideal für eine/n handwerklich geschickte/n Mann oder Frau oder einem versiertem Heimwerker, einen Handwerker oder einen Bastler, besonders aber für Menschen mit dem Traum „Leben auf dem Land“, oder „Selbstversorger“. Wir haben in der kurzen Zeit nur einen Teil unserer Träume hier verwirklichen können.

Das Haus ist rundum, durch und durch & ganz und gar eben einfach samt dem individuellen Grundstück ein Liebhaberobjekt.

 

Alle Angabe sind nach bestem Wissen und Gewissen gemacht. Dennoch ist es in jedem Falle besser, sich selbst das Haus erst einmal vor Ort anzusehen um sich selbst Ihr ureigenes Bild zu machen, da es mir nicht möglich ist, durch Ihre Augen zu sehen, noch alle Details zu beschreiben, die aus Ihrer Sicht interessant sind.

Abschließend möchte ich erwähen, daß ich

bleibe und ich dieses Paradies für Naturliebhaber samt der Dorfgemeinschaft liebe, aber ich bin bald zu alt, hier alleine zu leben und das Haus ist nach dem Tod meines Mannes einfach auch zu groß für mich alleine. Dazu kommt, die Arbeit in Haus und Garten fällt mir immer schwerer und ich brauche immer mehr fremde Hilfe. So ist es unmöglich für mich, es vollständig auf den neuesten Stand zu bringen, noch es dann weiter so auf Stand und damit seinen Wert zu erhalten. Zusätzlich müßte ich es jetzt für die Zukunft meiner Jahre auch noch weiter barrierefrei umbauen, damit ich hier bleiben und mich selbst versorgen kann. Und so kann ich in diesem wunderbaren Haus,auf dem Stand, dem es derzeit ist, nicht alt werden und dabei  altersgemäß versorgt sein. Auch mit der fürsorglichen Nachbarschaftshilfe nicht. Das ist sehr klar geworden, als ich mehrmals lange krank war.

 

 

Nähere Auskünfte erteile ich Ihnen gerne:

Edith "Lilith" Krauß

Rolandstraße 4

57612 Racksen

Tel.: 0 26 82/96 68 50 (AB nach 60 Sekunden)

oder

Mobil: 0 151/70 31 69 78, ab 11 h bis 21 h